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Lehmann & Friends
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Erste Erfahrungen sammelte Bodo Lehmann Anfang der Siebziger als Gitarrist in verschiedenen Schülerbands.
Mitte der Siebziger rief man die Band „Jazzica“ ins Leben. Gemeinsam mit Michael Busse am Piano - Michael stürmte nach seinem Weggang nach München mit der „Spider Murphy Gang“ nicht nur die Charts im Münchner Sperrbezirk, und Hannes Hüttinger am Bass - Hannes widmete sich später bekanntlich verstärkt der politischen Szene in und um Ansbach, Dietmar Fabianek ( Drums ) und Peter „Louis“ Gössl ( Sax ), machte man sich daran, klassischer Musik einen rockigen bzw. jazzigen Anstrich zu verpassen, wobei natürlich auch Rock-Klassiker nicht im Programm fehlen durften.
Ende der Siebziger wurde dann die Band „Elegance“ gegründet, deren Name natürlich in keinster Weise irgendetwas mit Eleganz zu tun hatte, ganz im Gegenteil. Mitbegründer waren Reinhard „Hü“ Hüttinger, Karl Gessler ( Karl und Bodo trafen sich während ihrer musikalischen Laufbahn in späteren Jahren immer wieder und spielen auch heute wieder gemeinsam in einer Band ), Heinz Zapp und Werner Kronberger ( letztere touren ja derzeit wieder mit den „Elhäusern“ ). Später ersetzte Werner Bleisteiner Karl Gessler am Keyboard.
Als typische Rock-Coverband machte man zu dieser Zeit Dautenwinden und die anderen nordbayerischen Tanzschuppen unsicher.
Berufliche und private Veränderungen führten dann Anfang der Achtziger zur Auflösung dieser Band.
Im August 1981 wurde die New Wave Band „Splitter“ von den drei Ex-„Elegance“-Mitgliedern Reinhard Hüttinger, Werner Bleisteiner und Bodo Lehmann gegründet. Diese Drei verwirklichten damit ihren Wunsch, Straight Rock, New Wave und eigene Arrangements mit zum Teil deutschen Texten zu präsentieren. Ihren ersten Auftritt hatten „Splitter“ im November 1981 bei „ Rock gegen Rockets“ im Ansbacher Onoldiasaal.
Da zu dieser Zeit Auftrittsmöglichkeiten für eine Band mit selbstkomponierter und teilweise doch unkonventioneller Musik eher rar waren, trafen sich Reinhard, Werner und Bodo kurze Zeit später bei „Superfreak“ wieder.
Mit von der Partie waren Helmut und Gerhard Knörr und last not least natürlich Rainer Böhm. Nach personellen Wechseln fand sich dann auch wieder Karl Gessler im Team ein.
Viele Jahre zählte „Superfreak“ zu den Top-Bands im mittelfränkischen Raum und man verband diesen Namen bis Mitte der Neunziger sicherlich nicht nur mit dem legendären Ansbacher Rocksport-Fasching.
1995 setzte der frühere „Scratch“-Schlagzeuger Helmut Mayer alles daran, seinen Traum von einer Beatles Coverband in die Realität umzusetzen. Er holte Karl Gessler und Bodo Lehmann mit an Bord; kurze Zeit später stieß dann auch ein alter Bekannter aus „Superfreak“-Zeiten Helmut Knörr als Bassist dazu. Seit nun über zehn Jahren geben „The Fab Four“ nicht nur Beatles Klassiker, sondern auch Best of Sixties & Seventies „zum Besten“. Höhepunkte für diese Band waren nicht nur die Teilnahme an internationalen Beatles Conventions z.B. in Liverpool und Berlin oder ein eigener TV-Bericht im Frankenfernsehen. Bei verschiedenen Events hatten sie auch Gelegenheit, mit bekannten Größen der Sechziger und Siebziger wie z.B. The Lords, The Rattles, Rubettes oder Smokie gemeinsam aufzutreten.
Motto der Vier bei 40 Jahre Rock in Ansbach: „ Meet the Beat“. |
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Lineup:
bodo lehmann
karl gessler
helmut knörr
helmut mayer
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